Berthold Schmitt hat sich viel vorgenommen, denn Bochums Bäder müssen rundum saniert und zeitgemäß modernisiert werden. Der Neubau des Hallenfreibades in Höntrop und die Umgestaltung seines Außenbereiches beispielsweise stehen dabei an erster Stelle auf seinem Plan. Hier werde ein barrierefreies, familienfreundliches Freizeitzentrum mit zahlreichen Angeboten entstehen.

„Das reicht vom neuen Saunabereich über ein Fitnesstudio bin hin zu technischen Führungen für Grundschüler“, sagt Schmitt. Der Geschäftsführer der Wasserwelten Bochum Gmbh rechnet damt, dass das neue Bad in Wattenscheid Mitte 2022 eröffnet werden wird. „Auch wenn noch nichts zu sehen ist, wir sind aber schon mittendrin in den Planungen“, sagt er beim Ortstermin mit Mandatsträgern der UWG: Freie Bürger, die dem Bäderkonzept Schmitts positiv gegenüberstehen. „Es gab in der Vergangenheit an manchen Stellen nicht immer förderliche Entscheidungen“, sagt Karl Heinz Sekowsky, Fraktionsvorsitzender der Ratsfraktion der UWG: Freie Bürger, deshalb biete dieses Konzept vernünftige Ansätze für Schritte in die richtige Richtung.

Die WasserWelten Bochum GmbH betreibt seit 1. August die Hallenfreibäder in Hofstede, Linden, Langendreer und Höntrop, die Freibäder in Werne und Südfeldmark sowie das Unibad in Querenburg als Sport- und Wettkampfbad.

Foto: Ortstermin in Höntrop mit WasserWelten-Geschäftsführer Berthold Schmitt, Holger Hoppe (Geschäftsstelle UWG: Freie Bürger), Hans-Josef Winkler (Bezirk Wattenscheid und Vorsitzender des Vorstands der UWG: Freie Bürger) und Karl Heinz Sekowsky (Fraktionsvorsitzender der Ratsfraktion UWG: Freie Bürger, v.l.n.r.)